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  • Der Kirchenraum St. Marien im Roncalli-Zentrum steht wieder zur Verfügung.
    Die Außenhülle ist saniert, Zugänge und Sakristei wurden erneuert. An der Fassade wurde ein neues Kreuz gestaltet, das ein Fragment des früheren Altarkreuzes - geschaffen von Joachim Schmidt - an neuer Stelle aufleuchten lässt. Die beeindruckende Neufassung aus der Hand des Bildhauers Markus Schmitt lädt zur inneren und äußeren Einkehr ein. Auch im Innenraum ist einiges passiert. Kirchenteam und Kirchenverwaltung haben sich entschieden, den Kirchenraum etwas zu leeren, damit seine Architektur und Ausgestaltung besser zum Tragen kommt. Es wurden alle weißen Flächen neu gestrichen, Fenster und Bänke geputzt, noch ein paar Lampen angebracht, weitere Sitzpolster besorgt. Außerordentlicher Dank gilt allen, die sich leidenschaftlich und ausdauernd eingebracht haben.
  • Am Freitag, 29. November um 16:00 Uhr wollen wir in einer Feierstunde den Grundstein des Roncalli-Zentrums aus dem Jahr 1972 erneuern. Drei Zeitzeugen werden zu Wort kommen: Günther Steinbacher (damaliger PGR-Vorsitzender), Siegfried Herrmann (damaliger Ministrant) sowie Heribert Englert, der wie kein anderer seit Jahrzehnten mit dem Roncalli-Zentrum verbunden ist. Für musikalische Umrahmung und Bewirtung ist gesorgt. Herzliche Einladung an alle, die sich dem Projekt „Revitalisierung des Roncalli-Zentrums“ verbunden wissen!
  • Rechtzeitig zum Advent wird die Neugestaltung des Eingangsbereiches mit dem neuen Marienaltar vollendet sein. Auch hier wird ein Kunstwerk aus der ursprünglichen Kirchenausstattung in einer neuen Fassung zur Geltung gebracht. Das Werk versteht sich als „Hommage“ des Bildhauers Markus Schmitt an den verstorbenen Glattbacher Künstler Joachim Schmidt. Theologisch gesehen soll der Marienaltar im wörtlichen Sinn des Begriffs „Hommage“ eine Verneigung vor der Menschlichkeit Gottes sein, der durch Maria in Jesus Mensch geworden ist.
    Bitte merken Sie sich bereits jetzt den Adventsgottesdienst am Samstag, 7.12.2019 um 18.00 Uhr vor. Im Rahmen der Gottesdienstreihe „etwas anders“ wird - unter Mitwirkung des Männerchors der Germania Glattbach - der Marienaltar geweiht. Bereits um 17.30 Uhr gibt es eine Einführung mit dem Künstler.
  • Für Ihren Besuch im Pfarrbüro bitten wir Sie bis auf Weiteres wieder den alten Eingang am Pfarrhaus zu nutzen. Dieser ist beschildert. Es gelten wieder die alten Öffnungszeiten (siehe unten).
    Der gleiche Eingang führt zu einem WC im Untergeschoss, das Ihnen vor, während und nach den Gottesdiensten zur Verfügung steht. In wenigen Monaten werden dann die neuen Toiletten barrierefrei über einen Fahrstuhl zu erreichen sein.
  • Die Umgestaltung des Roncalli-Zentrums zu einer Begegnungsstätte für alle Generationen stellt eine immense Herausforderung für unsere Kirchengemeinde dar. Überlegen Sie bitte, ob Sie mit einer Spende unterstützen können:
    Katholische Kirchenstiftung Glattbach, IBAN DE82 7509 0300 0003 0275 70 (LIGA eG).

„Die Politik darf sich nicht der Wirtschaft unterwerfen, und diese darf sich nicht dem Diktat und dem effizienzorientierten Paradigma der Technokratie unterwerfen. Im Hinblick auf das Gemeinwohl besteht für uns heute die dringende Notwendigkeit, dass Politik und Wirtschaft sich im Dialog entschieden in den Dienst des Lebens stellen, besonders in den des menschlichen Lebens.“

vgl. Papst Franziskus, Laudato Si Nr. 189

„Die Berufung, Beschützer des Werkes Gottes zu sein, praktisch umzusetzen gehört wesentlich zu einem tugendhaften Leben; sie ist nicht etwas Fakultatives, noch ein sekundärer Aspekt der christlichen Erfahrung.“

vgl. Papst Franziskus, Laudato Si Nr. 217

Am Samstag, 02.11.2019 (Allerseelen) besteht die nächste Möglichkeit, die Baufortschritte am Roncalli-Zentrum in Augenschein zu nehmen. Dazu treffen sich Interessierte um 17:00 Uhr am Parkplatz Lange Straße. Richard Rosenberger steht für Informationen zur Verfügung. Rechtzeitig zum Gottesdienstbeginn (17:45 Uhr) ist die Besichtigung beendet. Der Rundgang durch die Baustelle erfolgt auf eigene Gefahr.

Ab November steht in Glattbach wieder die Neue Kirche „St. Marien im Roncalli-Zentrum“ für die Gottesdienste bereit. Beachten Sie, dass dann die Werktagsmesse am Donnerstag bereits um 17:00 Uhr beginnt.

Die Wendelinus-Andacht am Sonntag, 20. Oktober 2019 gestaltete der aus Oberafferbach stammende Pfarrer Dekan Erich Sauer, Haibach. Vor 40 Jahren hielt er als Lektor zum ersten Mal diese Andacht, weil Pfarrer Brimer zur Einführung des neuen Bischofs Paul-Werner Scheele nach Würzburg musst.

„Wenn 'die äußeren Wüsten […] in der Welt [wachsen], weil die inneren Wüsten so groß geworden sind', ist die Umweltkrise ein Aufruf zu einer tiefgreifenden inneren Umkehr. Doch wir müssen auch zugeben, dass einige engagierte und betende Christen unter dem Vorwand von Realismus und Pragmatismus gewöhnlich die Umweltsorgen bespötteln. Andere sind passiv, entschließen sich nicht dazu, ihre Gewohnheiten zu ändern, und werden inkohärent. Es fehlt ihnen also eine ökologische Umkehr, die beinhaltet, alles, was ihnen aus ihrer Begegnung mit Jesus Christus erwachsen ist, in ihren Beziehungen zu der Welt, die sie umgibt, zur Blüte zu bringen.

vgl. Papst Franziskus, Laudato Si Nr. 217

Das wunderschöne Herbstwetter hat etwa 150 Teilnehmer zur Teilnahme angelockt. Wegen der Waldschäden konnten wir den üblichen Weg nicht gehen und haben so die Chance gehabt einen anderen Teil von Johannesberg kennenzulernen. Besten Dank an alle, die zum Erfolg des Benefizlaufes beigetragen haben, den Teilnehmern des Laufes, den Sponsoren, den Unterstützern und Helfern.

Am Sonntag, 13. 10. 2019 feierten die Kinder des Kinderhauses Johannesberg das Erntedankfest mit einem Gottesdienst. Viele Kinder sagen kräftig mit und verteilten im Anschluss daran kleine Tütchen mit Samenkörner: Der Mensch muss säen (etwas tun!) und Gott gibt seinen Segen dazu und lässt es wachsen.

Am Samstag, 12. 10. 2019 wurde zum 6. Mal der Benefizlauf in Johannesberg durchgeführt, dessen Erlös für die verschiedenen Projekte in unserer Partnerpfarrei Litumbandyosi bestimmt ist.

„Wir müssen zugeben, dass wir Christen den Reichtum, den Gott der Kirche geschenkt hat, nicht immer aufgenommen und weiterentwickelt haben - ein Reichtum, in dem die Spiritualität nicht von der Leiblichkeit, noch von der Natur oder den Wirklichkeiten dieser Welt getrennt ist, sondern damit und darin gelebt wird, in Gemeinschaft mit allem, was uns umgibt.“

vgl. Papst Franziskus, Laudato Si Nr. 216

„Es geht darum, nicht so sehr über Ideen, sondern vor allem über die Beweggründe zu sprechen, die sich aus der Spiritualität ergeben, um eine Leidenschaft für den Umweltschutz zu fördern. Denn es wird nicht möglich sein, sich für große Dinge zu engagieren allein mit Lehren, ohne eine 'Mystik', die uns beseelt, ohne 'innere Beweggründe, die das persönliche und gemeinschaftliche Handeln anspornen, motivieren, ermutigen und ihm Sinn verleihen'“.

vgl. Papst Franziskus, Laudato Si Nr. 216

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